Ist dir ein gesunder Schlaf und bequemes Liegen in der Nacht wichtig?

Gesunder-SchlafDann bist Du auf dieser Online-Seite genau richtig. Wir erklären in diesem Ratgeberportal alle wichtigen Faktoren, die zu einem erholsamen und wohltuenden Schlaf führen. Dazu gehören nicht nur gute Matratzen. Wichtig ist auch der darunter liegende Lattenrost, der die nötige Stabilität gibt. Viele Internet-Plattformen beschreiben, dass ein Lattenrost eher nebensächlich ist, wenn die Matratzen-Funktion stimmt. Das ist eine sehr undifferenzierte Darstellung. Eine gute Matratze soll den Körper in der favorisierten Schlafposition physiologisch sinnvoll unterstützen. Das nützt nur leider nichts, wenn diese aufgrund eines schlechten Lattenrostes durchhängt.

Wie beeinflusst ein guter Lattenrost den Liegekomfort?

Ein guter Lattenrost ist vor allem eines, nämlich nicht kaputt. Viele Menschen kaufen sich teure Matratzen, liegen aber nicht sonderlich gut auf diesen. Ein Grund dafür ist ein kaputter Lattenrost. Wenn Du nicht bequem liegst oder öfter mit Schmerzen im Wirbelsäulen-/Schulterbereich aufwachst, schaue Dir in Deinem Bett auch den darunter liegenden Lattenrost an. Fehlen ein paar Striemen oder hängt die Matratze aufgrund des Lattenrostes durch, wird es Zeit für einen neuen Lattenrost. Ein guter Lattenrost unterstützt die Matratzen-Funktion und wirkt stabilisierend. Mittlerweile gibt es gute Lattenroste zum günstigen Preis. Du hast die Wahl zwischen Lattenrosten mit einer und mehr Zonen. Je nachdem welche Matratze Du wählst sind mehrere Zonen sinnvoll, weil diese die Matratzen-Funktion unterstützen. Das erhöht den Liegekomfort merklich und führt zu einem erholsamen Schlaf.

Wann sollten Matratzen ausgetauscht werden?

Es ist ratsam alle 8 bis 10 Jahre eine Matratze auszutauschen. Je nach Modell und Typ eventuell auch schon eher. Ein untrügliches Zeichen für einen notwendigen Austausch ist beispielsweise bei Federkernmatratzen die „Kuhlenbildung„. Wenn sich Deine Schlafposition schon deutlich mit Abdrücken in der Matratze bemerkbar macht, bleiben Dir nur zwei Möglichkeiten. Entweder wendest Du die Matratze, was nur sehr kurzzeitigen Erfolg bringt, oder Du kaufst Dir eine Neue.

Welche Matratzen-Typen gibt es?

Generell werden folgende Matratzen-Typen unterschieden:

  • Federkern
  • Taschenfederkern
  • Latex
  • Schaumstoff
  • Futons
  • Wasserbett
  • Strohmatratzen
  • Naturmatratzen

Federkern-Matratzen

Federkern-Matratzen besitzen Wolle oder Baumwolle als Füllungen. Der Name der Federkern-Matratzen ergibt sich aus den Stahlfedern, die untereinander verbunden sind und das „Gerüst“ dieses Matratzen-Typs bilden.

Taschenfederkern

Taschenfederkern bedeutet, dass die Stahlfedern in „Taschen“ eingenäht sind und nur an den Rändern dieser „Taschen“ untereinander verbunden sind. Dadurch wird die Flexibilität der Taschenfederkern-Matratzen erhöht.

Latex

Latex als Matratzen-Material ist vor allem bei Allergikern beliebt, denn es hält Milben ab und ist antibakteriell. Das Material wird aus dem Gummibaum gewonnen, ist daher sehr flexibel und gleichzeitig formstabil.

Schaumstoff

Schaumstoff-Matratzen bestehen meist aus Kaltschaum, welches atmungsaktiv und enorm elastisch ist. Varianten aus Weichschaumstoff werden eher weniger verwendet.

Futons

Futon ist die Beschreibung für eine sehr harte Matratzen-Variante, die im japanischen Stil gefertigt wird. Futons besehen in der Regel aus reiner Wolle (beispielsweise Baumwolle, Schafschurwolle).

Wasserbett

Wasserbetten sind sehr beliebt und werden, wie der Name verrät, mit Wasser gefüllt. Es gibt verschiedene Varianten, die zwischen bewegtem und ruhigem Wasserbett liegen.

Strohmatratzen u. Naturmatratzen

Diese Matratzen sind ausschließlich mit Naturmaterialien gefüllt. Im Fall der Strohmatratzen ist das natürlich Stroh, welches die Matratzen sehr hart und strapazierfähig macht. Naturmatratzen werden in der Regel mit Rosshaar gefüllt.

Was ist beim Matratzen-Kauf zu beachten?

Beim Matratzen-Kauf solltest Du Dir zunächst erst einmal selbst ein paar Fragen stellen. Wichtig ist, welches Material Du bevorzugst und ob Du gerne auf weichen oder harten Matratzen schläfst. Dabei ist die Schlafposition nicht unerheblich. Bist Du eher Seitenschläfer, Rückenschläfer oder Bauchschläfer? Alle Schlaftypen benötigen Matratzen, die sich der Schlafposition physiologisch sinnvoll anpassen. Als Seiten- und Rückenschläfer sind weiche bis mittelharte Matratzen zu bevorzugen. Bauchschläfer benötigen eher harte Matratzen. Des Weiteren ist es für den Matratzen-Typ wichtig zu wissen, ob Du nachts viel schwitzt oder nicht. Wer des nachts viel Schweiß lässt, sollte atmungsaktiven Matratzen den Vorzug geben.

Egal für welche Matratze Du Dich entscheidest, probiere sie vorher aus und vergleiche unterschiedliche Typen miteinander. Im Moment liegen Rollmatratzen voll im Trend. Schau Dir doch einfach mal die Rollmatratzen von Wohnorama an.

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